CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 72 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
CFD Trading: Broker, Hebel und Risiken
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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 72 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Mit CFDs handeln Sie Indizes, Devisen, Rohstoffe und Aktien steigend wie fallend – mit Hebel und ohne den Basiswert zu besitzen. Hier steht, wie das funktioniert, was es kostet und warum die meisten Privatkundenkonten dabei Geld verlieren.
- BaFin-beaufsichtigter Anbieter
- Negativsaldoschutz für Privatkunden
- Risikohinweis vollständig
1 Broker verglichen · Konditionen geprüft am 14. September 2026
Verglichene Anbieter — Namen und Marken gehören den jeweiligen Inhabern und werden ausschließlich zur Identifikation genannt. Trading-Check ist weder mit diesen Unternehmen verbunden noch handelt es sich um deren Angebot.
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- Geprüft am 14. September 2026Konditionen laufend kontrolliert
- TransparentReihenfolge erklärt, Partnerschaften offengelegt
Unsere Empfehlungen im Detail
Die Reihenfolge ist unsere Auswahl: Wir legen sie redaktionell und unter Berücksichtigung unserer Partnerschaften mit den Anbietern fest, also auch danach, mit wem wir eine Provisionsvereinbarung haben. Wir vergeben keine Noten; die Konditionen jeder Karte stehen daneben, mit Prüfdatum. Für Vermittlungen erhalten wir Provisionen. Wie wir auswählen
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- IG Europe GmbH, Frankfurt: reguliert von BaFin und Bundesbank
- Web-Plattform, App, ProRealTime, MetaTrader 4 und TradingView
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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 72 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
So funktioniert ein CFD
Ein CFD bildet die Kursbewegung eines Basiswerts eins zu eins ab. Sie eröffnen eine Position – long, wenn Sie steigende Kurse erwarten, short, wenn Sie fallende erwarten – und hinterlegen dafür nur eine Margin, einen Bruchteil des Positionswerts. Beim Schließen wird die Differenz zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs gutgeschrieben oder belastet.
Der Hebel ist das, was CFDs attraktiv und gefährlich zugleich macht. Bei einem Hebel von 1:20 bewegt eine Kursänderung von 1 % Ihre Margin um 20 %. Für Privatkunden begrenzt die europäische Aufsicht den Hebel je nach Markt (bis 1:30 bei wichtigen Währungspaaren, deutlich weniger bei Aktien und Kryptowährungen), schließt Positionen automatisch, wenn die Margin unter die Hälfte fällt, und schreibt einen Negativsaldoschutz vor.
Die Kosten stecken vor allem im Spread – der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs –, bei Aktien-CFDs in einer Kommission und bei Positionen, die über Nacht gehalten werden, in Finanzierungskosten. Wie hoch sie im Einzelnen sind, steht im Preisverzeichnis des Anbieters; vergleichen Sie sie für die Märkte, die Sie tatsächlich handeln wollen.
Häufige Fragen
Als Privatkunde in der EU nicht: Der Negativsaldoschutz begrenzt den Verlust auf das Guthaben in Ihrem Konto. Das eingezahlte Kapital können Sie aber vollständig verlieren, und wegen des Hebels kann das schnell gehen.
Bei IG sind es über 17.000 Märkte: Aktienindizes wie DAX und NASDAQ 100, Devisenpaare, Rohstoffe wie Gold und Öl, Einzelaktien, Anleihen und Kryptowährungen. Viele Index- und Devisenmärkte sind nahezu rund um die Uhr handelbar.
Gewinne aus CFDs sind in Deutschland Kapitalerträge. Verluste aus Termingeschäften dürfen seit 2025 wieder unbegrenzt mit anderen Kapitalerträgen verrechnet werden. Ob der Anbieter die Abgeltungsteuer automatisch abführt oder Sie die Erträge in der Steuererklärung angeben, hängt vom Anbieter ab – fragen Sie vor der Kontoeröffnung nach.
Ja. Kunden in Deutschland werden von der IG Europe GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main betreut, die von der BaFin und der Deutschen Bundesbank beaufsichtigt wird.