Stirbt ein Kontoinhaber, läuft das Konto weiter – nur der Zugang ändert sich. Wer wann verfügen darf, ob die Bank einen Erbschein verlangen kann, was sie dem Finanzamt meldet und welche Fristen Erben nicht verpassen dürfen.
„Die ganze Welt in einem ETF" klingt nach einer Entscheidung, ist aber drei: Industrieländer allein oder mit Schwellenländern, mit oder ohne kleine Unternehmen, und wie stark die USA dominieren dürfen. Was die drei großen Weltindizes tatsächlich enthalten, wo sie sich unterscheiden und welche Kosten wirklich zählen.
Eine Firmenkarte trennt Betriebsausgaben vom Privatkonto und macht Reisekosten, Abos und Anzeigenbudgets buchbar. Welche Kartenart zum Unternehmen passt, wie Mitarbeiterkarten mit Limits funktionieren, wer bei Missbrauch haftet und warum die Kartenabrechnung allein noch keinen Beleg ersetzt.
Die Buchhaltung beginnt beim Kontoauszug. Wie Umsätze automatisch in Lexware, sevdesk oder DATEV landen, was die PSD2-Schnittstelle von einer direkten Integration unterscheidet, welche Aufbewahrungsfristen gelten und woran Sie ein Konto erkennen, das dem Steuerberater keine Arbeit macht.
Karte ans Terminal, fertig – bis 50 Euro ohne PIN. Warum das Terminal trotzdem irgendwann die PIN verlangt, was ein Dieb mit einer gestohlenen Karte tatsächlich anrichten kann, wie viel Sie davon tragen und ob eine Schutzhülle etwas bringt.
Ohne Gehaltsnachweis keine Kreditkarte? So einfach ist es nicht. Welche Kartenart mit BAföG, Ausbildungsvergütung oder Nebenjob realistisch ist, wo eine Debitkarte an Grenzen stößt, was im Auslandssemester zählt und welche Kosten Sie vermeiden sollten.
Vom Vergleich bis zur aktivierten Karte sind es sechs Schritte, zwei Prüfungen und meist ein bis zwei Wochen. Was die Bank prüfen muss, welche Angaben über die Zusage entscheiden und was Sie tun können, wenn der Antrag abgelehnt wird.
Ein gemeinsames Konto vereinfacht Miete und Haushalt – und macht beide Inhaber für den ganzen Saldo haftbar. Oder-Konto oder Und-Konto, Schenkungsteuer bei ungleichen Einzahlungen, Pfändung, Trennung und Todesfall: Was Paare vor der Eröffnung wissen sollten.
Seit 2016 hat jeder Verbraucher in der EU einen gesetzlichen Anspruch auf ein Zahlungskonto – auch mit negativer Schufa oder ohne festen Wohnsitz. Wir erklären, was das Basiskonto leistet, welches Entgelt die Bank verlangen darf und wie Sie eine Ablehnung anfechten.
Eine Kartennummer, die nach dem Kauf wertlos ist: Virtuelle Karten begrenzen den Schaden aus Datenlecks, taugen aber nicht für jede Buchung. Wann sie helfen – und wo sie zuverlässig scheitern.
Mit negativem Eintrag scheidet die klassische Kreditkarte aus – nicht aber jede Karte. Welche drei Wege offenstehen, was sie leisten, wo sie scheitern und woran Sie unseriöse Angebote erkennen.
Sperren, anzeigen, dokumentieren – in dieser Reihenfolge. Was der Sperr-Notruf 116 116 kann, warum die Anzeige auch ohne Täter sinnvoll ist und ab wann die Bank haftet.
Die Kontowechselhilfe gilt nur für Verbraucher. Unternehmen organisieren den Umzug selbst – mit Finanzamt, Buchhaltung, Zahlungsanbietern und Kunden in der richtigen Reihenfolge.
Eine Pfändung sperrt das Konto sofort. Das P-Konto schützt einen monatlichen Sockelbetrag, aber nur nach Umwandlung – und nur, wenn Sie die Fristen und die Regeln zum Übertrag kennen.
Ein ETF kauft nicht zwingend die Aktien, die im Index stehen. Welche drei Replikationsmethoden es gibt, welches Risiko ein Swap wirklich trägt und warum ETC und ETN etwas ganz anderes sind.
Inklusivversicherungen klingen großzügig und hängen an Bedingungen, die die meisten Reisenden nicht erfüllen. Welche Klauseln über die Leistung entscheiden – und wo die Auslandskrankenversicherung unverzichtbar bleibt.
Immer mehr Banken geben statt der Girocard eine Visa- oder Mastercard-Debitkarte aus. Die sieht aus wie eine Kreditkarte, verhält sich aber anders – am Mietwagenschalter, im Hotel und beim Käuferschutz.
Der Basiszins für 2026 liegt bei 3,20 Prozent – dem höchsten Wert seit Einführung der Regelung. Wie die Vorabpauschale berechnet wird, wann sie entfällt und warum das Verrechnungskonto im Januar gedeckt sein muss.
Empfangen müssen alle schon heute, versenden bald: Ab 2027 gilt die Versandpflicht für Unternehmen über 800.000 Euro Umsatz, ab 2028 für alle. Der Fahrplan, die Ausnahmen für Kleinunternehmer und die Rolle des Geschäftskontos.
SMS-Phishing hat sich 2026 mehr als verdoppelt, QR-Code-Betrug ebenso. Wir zeigen die aktuellen Maschen, die typischen Warnsignale und den rechtlichen Weg zur Erstattung nach einer unautorisierten Abbuchung.
Seit Oktober 2025 muss jede Bank im Euroraum Echtzeitüberweisungen zum Normalpreis anbieten und vor jeder Überweisung den Empfängernamen prüfen. Was das im Alltag bedeutet – und wer haftet, wenn Sie die Warnung ignorieren.
Das Steuerrecht kennt getrennte Verlusttöpfe, und der für Aktien ist der engste. Wie die Töpfe funktionieren, warum die Verlustbescheinigung eine harte Frist hat und was vom Termingeschäfte-Deckel übrig ist.
Die EZB hat im Juni 2026 erhöht, im Juli pausiert – die Inflation liegt bei 2,8 Prozent. Warum die meisten Sparer real trotzdem verlieren und welche Stellschrauben jetzt wirklich etwas bringen.
Decathlon, Lidl und rund 1.000 weitere Shops: Wero ist 2026 im deutschen Online-Handel angekommen. Wie der Bezahldienst funktioniert, welche Banken mitmachen – und wo der Käuferschutz anders läuft als bei PayPal.
Das Girokonto ist die Basis für den täglichen Zahlungsverkehr. Wir erklären, welche Funktionen dazugehören, womit Anbieter sich unterscheiden und worauf Sie bei einem Kontowechsel achten sollten.
Ohne Depot kein Aktien- oder ETF-Kauf: Wir erklären, was ein Wertpapierdepot ist, wie es sich vom Verrechnungskonto unterscheidet und wie sicher Ihr Vermögen dort verwahrt ist.
Täglich verfügbar und dennoch verzinst: Wir erklären, was ein Tagesgeldkonto von Giro- und Festgeldkonto unterscheidet und worauf Sie bei der Wahl des Anbieters achten sollten.
Ein Geschäftskonto trennt private und geschäftliche Finanzen. Wir erklären, was es von einem normalen Girokonto unterscheidet, wer eines braucht und worauf Sie bei der Wahl achten sollten.
Nicht jede Schufa-Anfrage ist gleich: Konditionenanfragen bleiben für andere Banken unsichtbar, harte Kreditanfragen dagegen nicht. Wir erklären den Unterschied und warum er bei der Kartenwahl eine Rolle spielt.
Der Schufa-Score beeinflusst, ob und zu welchen Konditionen Sie einen Kredit, eine Kreditkarte oder eine Wohnung bekommen. Wir zeigen sechs Hebel, mit denen Sie Ihre Bonität nachhaltig verbessern.
Einmal im Jahr steht Ihnen eine kostenlose Datenkopie der Schufa zu. Wir zeigen, wie Sie die Auskunft beantragen, was darin steht und worauf Sie beim Lesen achten sollten.
Vertragslaufzeit, offener Saldo, Ersatzkarte: Was Sie vor der Kündigung Ihrer Kreditkarte beachten sollten – und wie der Wechsel zum neuen Anbieter reibungslos gelingt.
Ohne abgeschlossene Legitimation bleibt jedes Konto gesperrt. Welche drei Verfahren es gibt, warum das Geldwäschegesetz sie verlangt und woran Video-Ident am häufigsten scheitert.
Fremdwährungsgebühren, dynamische Währungsumrechnung, Abhebelimits: Wir erklären, worauf es bei der Kartenwahl für die nächste Reise wirklich ankommt.
Ein Prozent zurück klingt nach viel und ist es selten. Wir rechnen durch, wie viel Umsatz eine Cashback-Karte braucht, um ihre Jahresgebühr zu verdienen – und warum europäische Karten strukturell weniger bieten können als amerikanische.
Kontoführung 0 Euro heißt nicht Konto 0 Euro. Ersatzkarte, Bargeld am Fremdautomaten, Überweisung auf Papier, Rücklastschrift: Wo die Entgelte stehen, wie hoch sie üblicherweise sind und welche unzulässig sind.
Vom Limit bis zur PIN: Mit diesen sieben Gewohnheiten holen Sie das Beste aus Ihrer Kreditkarte heraus – ohne unnötige Zinsen oder Sicherheitsrisiken.
Festgeld zahlt mehr als Tagesgeld, bindet aber das Geld. Die Treppe löst den Zielkonflikt: gestaffelte Laufzeiten, jedes Jahr wird ein Teil frei – und wird zum dann gültigen Zins neu angelegt.
Beim Bezahlen per Handy sieht der Händler Ihre Kartennummer nie. Wie Tokenisierung funktioniert, was bei Verlust des Geräts passiert und welche Risiken tatsächlich bleiben.
Xetra, Regionalbörsen, Tradegate, außerbörslicher Direkthandel: Die Ordergebühr ist der sichtbare Teil der Kosten. Der unsichtbare ist die Geld-Brief-Spanne – und die hängt stark von der Uhrzeit ab.
Die SEPA-Basislastschrift gibt Verbrauchern zwei Fristen und ein Recht, das niemand begründen muss. Wie die Rückgabe funktioniert, wann die 13-Monats-Frist greift und warum die Forderung trotzdem bestehen bleibt.
Zwischen Beurkundung und Handelsregistereintrag steht das Konto der Gesellschaft in Gründung. Warum viele Anbieter es nicht anbieten, welche Unterlagen die Bank braucht und wie sich die Wartezeit verkürzen lässt.
Der Depotübertrag ist gesetzlich entgeltfrei und löst keine Steuer aus. Teuer wird er nur, wenn die Anschaffungsdaten nicht mitwandern – dann besteuert die neue Bank pauschal 30 Prozent des Erlöses.
Eine Abhebung über 200 Euro kann 2 Euro kosten oder 18. Der Unterschied liegt in fünf voneinander unabhängigen Entgelten – und in zwei Entscheidungen, die Sie direkt am Automaten treffen.
Ware nie geliefert, Anbieter insolvent, doppelt abgebucht: Das Chargeback-Verfahren der Kartennetzwerke holt Geld zurück, wo eine normale Reklamation scheitert. Welche Fristen gelten und wie ein Antrag aufgebaut sein muss.
Drei Jahre, taggenau, mit Ausnahmen: Welche Daten die Schufa wie lange speichert, wann eine erledigte Forderung sofort gelöscht wird und wie Sie eine überfällige Löschung durchsetzen.
Vier Prozent sind selten vier Prozent: Aktionsdauer, Höchstbetrag, Zinstreppe, Neukundendefinition und der Bestandskundensatz danach entscheiden über den tatsächlichen Ertrag.
Warum das Limit oft niedriger ausfällt als erwartet, welche Argumente bei einer Erhöhung tatsächlich ziehen und warum ein zu hohes Limit Ihre Bonität an anderer Stelle belastet.
Steuerlich sind beide Varianten gleichgestellt, seit die Vorabpauschale den Stundungsvorteil begrenzt. Was trotzdem übrig bleibt – und wann die ausschüttende Variante die klügere Wahl ist.
Der Dispo ist bequem, jederzeit verfügbar und teuer. Wie er berechnet wird, warum die geduldete Überziehung noch einmal darüber liegt und welche vier Alternativen bei längerer Nutzung günstiger sind.
Gebucht ist schnell, abgeholt nicht: Vermieter verlangen eine echte Kreditkarte auf den Fahrernamen und blockieren darauf vierstellige Beträge. Was genau geprüft wird und wie Sie die Abholung absichern.
Für Einzelunternehmer gibt es keine Kontopflicht – aber sehr wohl eine Nachweispflicht. Was passiert, wenn private und betriebliche Zahlungen über dasselbe Konto laufen, und wie die saubere Trennung praktisch aussieht.
Der Sparer-Pauschbetrag wirkt nicht automatisch. Ohne Freistellungsauftrag behält die Bank Steuer ein, die Sie über die Steuererklärung zurückholen müssen. Wie Sie ihn richtig aufteilen und wann eine NV-Bescheinigung besser ist.
Pro Kunde und pro Institut, nicht pro Konto: Wie die gesetzliche Sicherung wirklich rechnet, wann höhere Beträge vorübergehend geschützt sind und warum die Banklizenz wichtiger ist als der Markenname.
Index, Kosten, Ausschüttungsart, Ausführungstag, Rate und Durchhaltevermögen – mehr Stellschrauben gibt es nicht. Was jede davon ausmacht und welche überschätzt wird.
Seit 2016 muss Ihre neue Bank den Wechsel organisieren – kostenlos und mit festen Fristen. Was sie übernehmen muss, was Sie selbst erledigen müssen und warum das alte Konto nicht sofort gekündigt gehört.
Auf allen vier steht Visa oder Mastercard – abgerechnet wird völlig unterschiedlich. Welches Modell Zinsen kostet, welches Ihr Konto sofort belastet und woran Sie erkennen, was Sie im Portemonnaie haben.